Für alle interessierten Mitchristen in unserer SE:
Drei Informations-Texte habe ich Ihnen bereits im Aktuell vorgelegt:
- Wie läuft‘s mit der Kirchengemeinde neu (warum jetzt Veränderungen?)
- Was soll laufen in der Kirchengemeinde neu (Wer gehört dazu, Visionen, Ziele)
- Geplante Maßnahmen aus der Gründungsvereinbarung
Nun kommt der vierte und letzte Teil, den Herr Pfr. Grabetz und ich ursprünglich statt einer Predigt am 13./14. September geben wollten, der strukturelle Teil, (nun eben schriftlich):
- Sitz der Verwaltung wird Haslach.
Dies wurde am 18.3.25 vom Beschlussgremium, in dem alle SE’s, die in der neuen Kirchengemeinde aufgehen, beschlossen. Ursprünglich war das Kloster in Zell benannt, damals ging man von etwa 12 Büros für die Verwaltung aus. Nachdem nun die Erzdiözese die Verrechnungsstellen in die Verwaltung weiter miteinbezieht, braucht es nur noch 2-3 Büros. Die kostengünstigste Lösung war dann der sowieso anstehende Neubau des Haslacher Pfarrhauses und die künftige Nutzung der Synergien dort, auch mit dem bestehenden neuen Pfarrheim (Aufzug, Sanitäreinrichtungen, Gemeinschaftsräume).
- 33.378 Katholiken gehören zur Kirchengemeinde Kinzigtal.
- In der Fläche von 660,72 km² reicht die neue Kirchengemeinde dann von Nordrach und Biberach, Prinzbach bis zum Kniebis und bis nach Wittichen.
- 20 Gemeindehäuser und Pfarrzentren, 43 Kirchen und Kapellen, 14 pastoral genutzte Pfarrhäuser gehören zum Gebäudebestand.
- Die Kirchengemeinde Kinzigtal wird geleitet von Pfr. Michael Lienhard. Sein Stellvertreter ist Pfr. Bonaventura Gerner. Komplettiert wird das sog. Kernteam mit Ann-Kathrin Wetzel, leitende Pastoralreferentin.
- 7,5 Priesterstellen und 16 Pastorale Mitarbeiter*innen gehören zum Pastoral-, bzw. Seelsorgeteam.
- Um die Verwaltung kümmern sich Ökonom Adrian Wolff und seine Stellvertreterin, Verena Fuchs.
- Der am 19. Oktober 2025 zu wählende Pfarreirat (Hausach-Hornberg hat 2 Sitze) mit insgesamt 17 gewählten Mitgliedern und zusätzlich gesetzten Mitgliedern trägt Verantwortung zusammen mit dem Pfarrer für den pastoralen Auftrag und die Vermögensverwaltung der Kirchengemeinde.
Die Grundaufgaben (Liturgie, Glaubensverkündigung, Dienst am Nächsten und Gemeinschaft) werden gesichert, Schwerpunkte und Ziele gesetzt, Projekte initiiert, Entscheidungen über Aufgaben und Maßnahmen, die nicht mehr wahrgenommen werden, müssen getroffen werden. Gesellschaftliche Veränderungen und Belange werden einbezogen. Die pastorale Arbeit wird weiterentwickelt. Pfr. und leitende Referentin werden beraten, auch bzgl. des Personaleinsatzes.
- Gemeindeteams sind das Gesicht der Kirche vor Ort. Sie tragen zusammen mit dem Pastoralteam und dem Pfarreirat ebenfalls Sorge für die Grunddienste.
- Zusätzlich zu diesen Gremien wird es Kompetenz-Teams geben, die sich um spezielle Aufgaben kümmern, z.B. Kommunion- und Firmkatechese, Begleitung Tod und Trauer…
- Es wird Kirchorte geben mit Sonderaufgaben: Wallfahrtsort (Kloster Zell).
Drei Informations-Texte habe ich Ihnen bereits im Aktuell vorgelegt:
- Wie läuft‘s mit der Kirchengemeinde neu (warum jetzt Veränderungen?)
- Was soll laufen in der Kirchengemeinde neu (Wer gehört dazu, Visionen, Ziele)
- Geplante Maßnahmen aus der Gründungsvereinbarung
Nun kommt der vierte und letzte Teil, den Herr Pfr. Grabetz und ich ursprünglich statt einer Predigt am 13./14. September geben wollten, der strukturelle Teil, (nun eben schriftlich):
- Sitz der Verwaltung wird Haslach.
Dies wurde am 18.3.25 vom Beschlussgremium, in dem alle SE’s, die in der neuen Kirchengemeinde aufgehen, beschlossen. Ursprünglich war das Kloster in Zell benannt, damals ging man von etwa 12 Büros für die Verwaltung aus. Nachdem nun die Erzdiözese die Verrechnungsstellen in die Verwaltung weiter miteinbezieht, braucht es nur noch 2-3 Büros. Die kostengünstigste Lösung war dann der sowieso anstehende Neubau des Haslacher Pfarrhauses und die künftige Nutzung der Synergien dort, auch mit dem bestehenden neuen Pfarrheim (Aufzug, Sanitäreinrichtungen, Gemeinschaftsräume).
- 33.378 Katholiken gehören zur Kirchengemeinde Kinzigtal.
- In der Fläche von 660,72 km² reicht die neue Kirchengemeinde dann von Nordrach und Biberach, Prinzbach bis zum Kniebis und bis nach Wittichen.
- 20 Gemeindehäuser und Pfarrzentren, 43 Kirchen und Kapellen, 14 pastoral genutzte Pfarrhäuser gehören zum Gebäudebestand.
- Die Kirchengemeinde Kinzigtal wird geleitet von Pfr. Michael Lienhard. Sein Stellvertreter ist Pfr. Bonaventura Gerner. Komplettiert wird das sog. Kernteam mit Ann-Kathrin Wetzel, leitende Pastoralreferentin.
- 7,5 Priesterstellen und 16 Pastorale Mitarbeiter*innen gehören zum Pastoral-, bzw. Seelsorgeteam.
- Um die Verwaltung kümmern sich Ökonom Adrian Wolff und seine Stellvertreterin, Verena Fuchs.
- Der am 19. Oktober 2025 zu wählende Pfarreirat (Hausach-Hornberg hat 2 Sitze) mit insgesamt 17 gewählten Mitgliedern und zusätzlich gesetzten Mitgliedern trägt Verantwortung zusammen mit dem Pfarrer für den pastoralen Auftrag und die Vermögensverwaltung der Kirchengemeinde.
Die Grundaufgaben (Liturgie, Glaubensverkündigung, Dienst am Nächsten und Gemeinschaft) werden gesichert, Schwerpunkte und Ziele gesetzt, Projekte initiiert, Entscheidungen über Aufgaben und Maßnahmen, die nicht mehr wahrgenommen werden, müssen getroffen werden. Gesellschaftliche Veränderungen und Belange werden einbezogen. Die pastorale Arbeit wird weiterentwickelt. Pfr. und leitende Referentin werden beraten, auch bzgl. des Personaleinsatzes.
- Gemeindeteams sind das Gesicht der Kirche vor Ort. Sie tragen zusammen mit dem Pastoralteam und dem Pfarreirat ebenfalls Sorge für die Grunddienste.
- Zusätzlich zu diesen Gremien wird es Kompetenz-Teams geben, die sich um spezielle Aufgaben kümmern, z.B. Kommunion- und Firmkatechese, Begleitung Tod und Trauer…
- Es wird Kirchorte geben mit Sonderaufgaben: Wallfahrtsort (Kloster Zell).
Zum Schluss dieser Informationen ein Gebet:
Möge die Kirchengemeinde offen sein für alle Menschen,
möge sie hören, was diese brauchen
und eine Sprache sprechen, die verständlich ist.
möge sie hören, was diese brauchen
und eine Sprache sprechen, die verständlich ist.
Möge diese Kirchengemeinde an das Gute im Menschen glauben
und den Gescheiterten, den Zweifelnden
oder denen, die von Sorgen geplagt sind, Hoffnung geben.
und den Gescheiterten, den Zweifelnden
oder denen, die von Sorgen geplagt sind, Hoffnung geben.
Möge diese Kirchengemeinde sich hinterfragen lassen,
ungerechte Strukturen nicht zulassen,
sich einsetzen für Frieden und Gerechtigkeit.
ungerechte Strukturen nicht zulassen,
sich einsetzen für Frieden und Gerechtigkeit.
Möge diese Kirchengemeinde- das sind wir alle-
aus der Frohen Botschaft heraus handeln,
mit Gott rechnen mitten im Alltag und stets mit ihm unterwegs sein.
aus der Frohen Botschaft heraus handeln,
mit Gott rechnen mitten im Alltag und stets mit ihm unterwegs sein.
Damit grüße ich Sie heute sehr herzlich,
Monika Tschersich, PGR-Vorsitzende
Monika Tschersich, PGR-Vorsitzende
